Patch Work beliebte Handarbeit mit Stil
Patch Work kennt man ja heute vorrangig aus dem familiären Bereich. Doch Patch Work bezeichnet genauso eine Handarbeit, die sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreut. Dabei bedeutet Patch Work soviel wie Flickwerk. Gemeint sind damit die einzelnen Stoffstücke, die beim Patch Work eingesetzt und miteinander verbunden werden. Das Patch Work zeichnet sich also durch die unterschiedlichen Stoffe aus, die hier genutzt werden, dabei können diese aus Leinen, Baumwolle oder Seide bestehen, für das Hobby Patch Work kann man alle Stoffe nutzen. Als das Patch Work erstmals nach Europa kam, war gerade diese Vielfalt der Stoffe, die man einsetzen konnte, einer der wichtigsten Vorteile beim Patch Work. Denn so wurde es möglich, die von anderen Näharbeiten übrig gebliebenen Stoffreste zu verarbeiten und damit jede Menge zu sparen.
Insbesondere Decken wurden nach dem Patch Work Verfahren hergestellt. Der bekannteste Vertreter unter ihnen ist wohl der Quilt, eine Steppdecke, die im Patch Work Verfahren entsteht. Dabei nutzt man mindestens drei Lagen, die Unterseite besteht meist aus einem schlichten Stoff, da man diese ja nicht sieht. Darauf folgt eine Lage mit weichem Vlies, welches zum Einen wärmen soll, zum Anderen dafür sorgt, dass beim Patch Work ein dreidimensionaler Effekt entsteht.
Der Quilt, der beim Patch Work entsteht, ist also die häufigste Form, wofür man diese Handarbeit nutzt. Jedoch wird der Quilt heute nicht mehr ausschließlich dafür genutzt, um sich damit wirklich zu wärmen, vielmehr erfüllt er auch dekorative Zwecke. Das bedeutet wiederum, dass man den Quilt heute hauptsächlich als Tagesdecke oder als Wandbehang nutzt, auf dem man zahlreiche wunderschöne Muster und Applikationen finden kann. Für das Patch Work benötigt man natürlich vor allen Dingen Stoffe, dabei eignen sich nahezu alle Stoffe, wie etwa Seide, Leinen oder Baumwolle. Der eigenen Phantasie sind damit beim Patch Work keinerlei Grenzen gesetzt. Die Stoffe kann man im Handel, am besten im Patch Work-Geschäft, zum Beispiel bei der Nähwelt Machemer, in allen nur erdenklichen Varianten finden. So gibt es Patch Work Stoffe, die in Batik-Optik angeboten werden, ebenfalls kann man einfarbige oder mit verschiedenen Motiven bedruckte Patch Work Stoffe finden. So eignen sich Patch Work Stoffe, die mit Teddybären oder Clowns bedruckt sind, besonders gut für die Anfertigung einer Babydecke im Patch Work Verfahren.
Siehe dazu auch: Patchwork Patchworkstoff Patchworkstoffe Quilts Patchwork Bücher Patchworkdecke Quilten Patchwork Quilt Patchwork Stoffe Patchwork Stoff Quilting Patchwork Anleitung Patchwork Weihnachten Patchwork nähen Patchwork quilten Patchwork Tasche Patchwork Quilts Patchwork Anleitungen Patchwork & Quilt
Patch Work kennt man ja heute vorrangig aus dem familiären Bereich. Doch Patch Work bezeichnet genauso eine Handarbeit, die sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreut. Dabei bedeutet Patch Work soviel wie Flickwerk. Gemeint sind damit die einzelnen Stoffstücke, die beim Patch Work eingesetzt und miteinander verbunden werden. Das Patch Work zeichnet sich also durch die unterschiedlichen Stoffe aus, die hier genutzt werden, dabei können diese aus Leinen, Baumwolle oder Seide bestehen, für das Hobby Patch Work kann man alle Stoffe nutzen. Als das Patch Work erstmals nach Europa kam, war gerade diese Vielfalt der Stoffe, die man einsetzen konnte, einer der wichtigsten Vorteile beim Patch Work. Denn so wurde es möglich, die von anderen Näharbeiten übrig gebliebenen Stoffreste zu verarbeiten und damit jede Menge zu sparen.
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Insbesondere Decken wurden nach dem Patch Work Verfahren hergestellt. Der bekannteste Vertreter unter ihnen ist wohl der Quilt, eine Steppdecke, die im Patch Work Verfahren entsteht. Dabei nutzt man mindestens drei Lagen, die Unterseite besteht meist aus einem schlichten Stoff, da man diese ja nicht sieht. Darauf folgt eine Lage mit weichem Vlies, welches zum Einen wärmen soll, zum Anderen dafür sorgt, dass beim Patch Work ein dreidimensionaler Effekt entsteht.
Der Quilt, der beim Patch Work entsteht, ist also die häufigste Form, wofür man diese Handarbeit nutzt. Jedoch wird der Quilt heute nicht mehr ausschließlich dafür genutzt, um sich damit wirklich zu wärmen, vielmehr erfüllt er auch dekorative Zwecke. Das bedeutet wiederum, dass man den Quilt heute hauptsächlich als Tagesdecke oder als Wandbehang nutzt, auf dem man zahlreiche wunderschöne Muster und Applikationen finden kann. Für das Patch Work benötigt man natürlich vor allen Dingen Stoffe, dabei eignen sich nahezu alle Stoffe, wie etwa Seide, Leinen oder Baumwolle. Der eigenen Phantasie sind damit beim Patch Work keinerlei Grenzen gesetzt. Die Stoffe kann man im Handel, am besten im Patch Work-Geschäft, zum Beispiel bei der Nähwelt Machemer, in allen nur erdenklichen Varianten finden. So gibt es Patch Work Stoffe, die in Batik-Optik angeboten werden, ebenfalls kann man einfarbige oder mit verschiedenen Motiven bedruckte Patch Work Stoffe finden. So eignen sich Patch Work Stoffe, die mit Teddybären oder Clowns bedruckt sind, besonders gut für die Anfertigung einer Babydecke im Patch Work Verfahren.
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