Quilten für die Entspannung
Die Quilts sagen sicher jedem etwas, der sich schon einmal damit auseinander gesetzt hat. Das Quilten selbst stellt eine besonders schöne und zierende Stickerei dar. Dabei kommt es vor allen Dingen darauf an, dass man sich erst einmal ein paar Muster ausdenkt. Zudem wird das Quilten mit dem Patchwork in Verbindung gebracht, bei dem mehrere Stoffteile zusammen genäht werden. Daraus entsteht dann der Quilt, eine Art Decke, die aus mindestens drei Lagen besteht.
Erstaunlich ist, dass die Tradition beim Quilten sich bis vor Christi Geburt zurück verfolgen lässt. Ursprünglich wurden mit der Patchwork Technik zwar nicht unbedingt die heute bekannten Decken, die als Quilt bezeichnet werden, gefertigt, aber immerhin gab es bereits Anfänge in dieser Richtung. Heute erlebt das Quilten dagegen eine besondere Renaissance. Denn mittlerweile sehen viele Frauen das Quilten als besonders entspannend an, zudem können sie damit etwas Einzigartiges für die eigenen vier Wände fertigen, statt immer Pullover zu stricken, wollen sich viele Frauen auch mit einer anderen Handarbeit vertraut machen und was wäre da besser geeignet, als das Quilten?
Beim Quilten kommt es also nun darauf an, in der Regel eine Decke herzustellen, die aus drei Lagen besteht. Die untere Lage, die auch als Rückseite bezeichnet wird, ist dabei meist recht einfach gehalten, mit einfarbigem Stoff. Darauf kommt nun ein wärmendes Vlies und auf dieses wird die Oberseite, die typischerweise aus mehreren Stoffstücken gefertigt ist, gebracht. Beim Quilten werden alle drei Lagen zunächst einmal mit Heftstichen oder Sicherheitsnadeln fixiert, damit sie nicht verrutschen können. Danach beginnt das eigentliche Quilten, bei dem die drei Lagen miteinander verbunden werden. Die Stiche, die beim Quilten angewendet werden, sind sehr fein und können auf der Oberfläche des so entstehenden Quilts zu einem Muster verarbeitet werden.
Wer noch nie mit dem Quilten zu tun hatte, für den empfiehlt es sich, einen Kurs zu belegen. Bei diesem kann man nicht nur mit anderen Teilnehmern gemeinsam das Quilten erlernen, sondern auch gegenseitig Erfahrungen austauschen und neue Menschen kennen lernen. Das Quilten als solches ist also entspannend, bringt eine wunderschöne Tagesdecke oder ähnliches hervor und man kann dabei sogar noch neue Leute kennen lernen. Damit erfüllt das Quilten als Handarbeit deutlich mehr Ansprüche, als beispielsweise das Häkeln oder Stricken, was man meist von der Mutter beigebracht bekommt und dann neben dem Fernseher erledigt.
Siehe dazu auch: Patchworkstoff Patchworkstoffe Patchwork Bücher Patchworkdecke Patchwork Quilt Patchwork Stoffe Patchwork Stoff Quilting Patchwork Anleitung Patchwork Weihnachten Patch Work Patchwork nähen Patchwork quilten Patchwork Tasche Patchwork Quilts Patchwork Anleitungen Patchwork & Quilt
Die Quilts sagen sicher jedem etwas, der sich schon einmal damit auseinander gesetzt hat. Das Quilten selbst stellt eine besonders schöne und zierende Stickerei dar. Dabei kommt es vor allen Dingen darauf an, dass man sich erst einmal ein paar Muster ausdenkt. Zudem wird das Quilten mit dem Patchwork in Verbindung gebracht, bei dem mehrere Stoffteile zusammen genäht werden. Daraus entsteht dann der Quilt, eine Art Decke, die aus mindestens drei Lagen besteht.
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Erstaunlich ist, dass die Tradition beim Quilten sich bis vor Christi Geburt zurück verfolgen lässt. Ursprünglich wurden mit der Patchwork Technik zwar nicht unbedingt die heute bekannten Decken, die als Quilt bezeichnet werden, gefertigt, aber immerhin gab es bereits Anfänge in dieser Richtung. Heute erlebt das Quilten dagegen eine besondere Renaissance. Denn mittlerweile sehen viele Frauen das Quilten als besonders entspannend an, zudem können sie damit etwas Einzigartiges für die eigenen vier Wände fertigen, statt immer Pullover zu stricken, wollen sich viele Frauen auch mit einer anderen Handarbeit vertraut machen und was wäre da besser geeignet, als das Quilten?
Beim Quilten kommt es also nun darauf an, in der Regel eine Decke herzustellen, die aus drei Lagen besteht. Die untere Lage, die auch als Rückseite bezeichnet wird, ist dabei meist recht einfach gehalten, mit einfarbigem Stoff. Darauf kommt nun ein wärmendes Vlies und auf dieses wird die Oberseite, die typischerweise aus mehreren Stoffstücken gefertigt ist, gebracht. Beim Quilten werden alle drei Lagen zunächst einmal mit Heftstichen oder Sicherheitsnadeln fixiert, damit sie nicht verrutschen können. Danach beginnt das eigentliche Quilten, bei dem die drei Lagen miteinander verbunden werden. Die Stiche, die beim Quilten angewendet werden, sind sehr fein und können auf der Oberfläche des so entstehenden Quilts zu einem Muster verarbeitet werden.
Wer noch nie mit dem Quilten zu tun hatte, für den empfiehlt es sich, einen Kurs zu belegen. Bei diesem kann man nicht nur mit anderen Teilnehmern gemeinsam das Quilten erlernen, sondern auch gegenseitig Erfahrungen austauschen und neue Menschen kennen lernen. Das Quilten als solches ist also entspannend, bringt eine wunderschöne Tagesdecke oder ähnliches hervor und man kann dabei sogar noch neue Leute kennen lernen. Damit erfüllt das Quilten als Handarbeit deutlich mehr Ansprüche, als beispielsweise das Häkeln oder Stricken, was man meist von der Mutter beigebracht bekommt und dann neben dem Fernseher erledigt.
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